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Seit 12. April 2018 begeistert die Landesgartenschau im Würzburger Stadtteil Hubland. Bereits über 250.000 Besucher haben in den ersten 90 Tagen seit Eröffnung das fast 28 Hektar große Gelände erkundet. Die rockenstein AG unterstützt bei diesem Glanzpunkt im überregionalen Veranstaltungskalender ein ganz besonderes Projekt: Der Künstler Michael Ehlers hat an zentraler Stelle des Geländes eine spektakuläre LandArt- und Medieninstallation unter dem Titel „Das letzte Luftschiff“ errichtet. Im Internet kann der Besucher über mehrere rockenstein-Webcams den Transformationsprozess verfolgen und beobachten, wie sich das Erscheinungsbild und der Charakter der bei Nacht illuminierten Installation im Laufe der Zeit durch den Bewuchs von Hopfenpflanzen verändert. Eines der Themen, die Michael Ehlers mit der 5,5 Tonnen schweren Stahlkonstruktion in den öffentlichen Diskurs stellen möchte, ist die Vergänglichkeit von Utopien.

Auf Basis einer Auswahl der bis heute gemachten Webcam-Bilder erstellte die rockenstein AG eine erste Zeitraffer-Animation. Diese steht unter dem Motto „90 Tage, 90 Sekunden“ und zeigt das Luftschiff auf der Landesgartenschau aus einer exklusiven Perspektive vom Dach des zentral gelegenen „Foodcourt“-Gebäudes.

Kostenlose Musik von musicfox.com .

Die neue App BFW SmartInfo unterstützt seh- und mobilitätseingeschränkte Menschen dabei, sich auf der vom 12. April bis 7. Oktober 2018 stattfindenden Landesgartenschau Würzburg sicher zu bewegen und zu informieren.

Entwickelt hat die App das Berufsförderungswerk Würzburg. Die rockenstein AG stellt als Sponsor die technische Infrastruktur zur Verfügung, damit die Informationen problemlos und schnell abgerufen werden können. Auf den Servern des Würzburger Internet-Service-Providers liegen alle Informationen hochverfügbar und sicher bereit.   [... weiter]

 

 

Anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums der rockenstein AG besuchte der unterfränkische CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder zusammen mit dem CSU-Landtagsabgeordneten Oliver Jörg den Würzburger Internet-Spezialisten.  

Die beiden Spitzenpolitiker informierten sich vor Ort in der Ohmstraße über die Arbeit des Internet-Service-Providers. rockenstein-Vorstand Christoph Rockenstein und Aufsichtsrat Friedrich Sünderhauf führten Paul Lehrieder und Oliver Jörg durch das firmeneigene Rechenzentrum. Sie zeigten, wie die Daten ihrer Kunden sicher gehostet werden.

Die rockenstein-Rechenzentren liegen zentral und ausschließlich in Deutschland, garantieren höchste Verfügbarkeit der Kundendaten und genügen höchsten Anforderungen beim Datenschutz und der Datensicherheit.

Die Anfänge der Firma gehen auf das Jahr 1992 zurück. Damals hatte der Firmengründer und heutige Vorstand Christoph Rockenstein die Happy Rocky Box ins Leben gerufen. Seit dieser Zeit ist viel passiert: Heute arbeiten 38 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Firmensitz in der Ohmstraße und rockenstein besitzt drei eigene Rechenzentren in Deutschland. Ein weiteres ist aktuell in Planung.

Maßgeblich für den Erfolg und das langjährige Bestehen des Unternehmens in der IT-Branche war die frühzeitige Spezialisierung auf die Kernkompetenzen Datenfernübertragung und Datenkommunikation - kombiniert mit stetigen Qualifikationen der Mitarbeiter sowie Zertifizierungen und dem konsequenten Einsatz neuester Komponenten im technischen Bereich.

[Event-Video 25 Jahre rockenstein]